Rechtsanwalt Ralf Kaiser (Bielefeld):

Wohngeld-Betrug

2006 23.000 Fälle von verschwiegenen Einkünften in Nordrhein-Westfalen
2007 86 Verdachtsfälle in Bielefeld, 30 in Herford


zum
Impressum                          zum Kontakt

 
Lesen Sie zum Thema
BAföG-Betrug :

BAföG Betrug

BAföG Betrug: Strafen

BAföG Betrug: Rechtsmissbräuchliche
Vermögensübertragung

BAföG Betrug: Darlehensverträge
zwischen Angehörigen

BAföG Betrug: Treuhandverhältnisse
zwischen Angehörigen

BAföG Betrug: Bundeszentralregister
und Führungszeugnis

 Strafrecht:
Einführung
Jugendstrafrecht
Strafprozeßordnung
Nebenklage

Beleidigung
Betäubungsmittelstrafrecht
BtMG: Cannabis, Marihuana, Haschisch
Diebstahl
Erpressung
Fahren ohne Fahrerlaubnis
Falschaussage
Falsche Verdächtigung
Hausfriedensbruch
Körperverletzung
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Nötigung
Freiheitsberaubung
Bedrohung
Raub
Sexueller Missbrauch
Kinderpornographie
Vergewaltigung
Zuhälterei
Ausbeutung von Prostituierten
Trunkenheit im Straßenverkehr
Tötungsdelikte
Urkundenfälschung
Stalking
Leistungserschleichung
Unfallflucht ("Fahrerflucht")
 
Fernbleiben vom Zivildienst
Betrug (allgemein)
BAföG Betrug
Wohngeld-Betrug
Hartz IV bzw. ALG II - Betrug

 Verkehrsrecht:
Verkehrsunfall
Schadensersatz
Sachschäden
Personenschäden
Bußgeldverfahren
Fahrtenbuchauflage

Forderungseinzug

Abmahnung im Wettbewerbsrecht

 

 

 

 

 

 

Wohngeld ist ein Mietzuschuss und kann von Rentnern, Geringverdienenden und ALG-I-Empfängern beantragt werden.
Allein in Nordrhein-Westfalen haben 2006 130.000 Haushalte Wohngeld bekommen, insgesamt etwa 280 Millionen Euro.
Seit etwa 2 Jahren wird von den zuständigen Behörden überprüft, ob bei den Empfängern der jährliche Freibetrag von 51 Euro durch Zinseinkünfte überschritten worden ist. Dabei ergaben sich nach Mitteilung des Landesbauministeriums NRW 2006 in NRW ca. 23.000 Fälle, in denen Einkünfte verschwiegen worden waren. Daraufhin seien ca. 10 Millionen Euro zurückgefordert worden.
Ende 2006 hatte der Landesbauminister NRW die Kommunen angewiesen, der Staatsanwaltschaft jeden Verdachtsfall zu melden.
Doch viele Kommunen kommen dieser Weisung nur zögernd nach, begnügen sich vielmehr damit, die Schadensbeträge zurück-
zufordern, anstatt oft alte Menschen zu kriminalisieren. Nach Mitteilung der jeweiligen Staatsanwaltschaften und Behörden seien 2007 in Paderborn ca. 300 Verdachtsfälle von Wohngeldbetrug bearbeitet und in Bielefeld und Herford zusammen wurden 2007 immerhin schon ca. 120 Fälle von Wohngeld Betrug angezeigt.

 

Haftungshinweis: Trotz Anwendung größtmöglicher Sorgfalt, Recherche und Kontrolle hinsichtlich der Sicherstellung der inhaltlichen Richtigkeit dieser Informationen kann ich natürlich eventuelle inhaltliche oder rechtliche Fehler nicht ausschließen. Diese Informationen können eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzen. Von daher übernehme ich keine Haftung für Schäden, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieser Informationen entstehen könnten.

 

Partnerlinks:
Sylt Urlaub
Chesterfield Sofas
Empfehlungs-Zahnarztsuche
Forum für Zusatzversicherungen
DAAD - Deutscher Akademischer Austausch
Informationen zu einem Tagesgeldkonto
Linktausch mit PR  
Content Webkatalog
Online-Kanzlei
Biggest Website - Kostenloser Webkatalog 
Sofortkredit
Darlehen


Copyright(c) 2008 Rechtsanwalt Ralf Kaiser. Alle Rechte vorbehalten.